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Auto ökologisch winterfest machen mit einem biologischen Frostschutzmittel

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Auto ökologisch winterfest machen mit einem biologischen Frostschutzmittel

Im Winter heißt es wieder Eiskratzen und chemischen oder biologischen Frostschutz einfüllen. Bald purzeln die Temperaturen nachts wieder unter den Gefrierpunkt. Für Autofahrer mit einer Garage mag dies ja kein Problem sein, doch die, die dieses Privileg nicht in Anspruch nehmen können, heißt es bald wieder früher aufstehen und eiskratzen.

Wer nicht zum verhassten Eiskratzer greifen möchte oder dessen Einsatz alleine nicht ausreicht, um die dicke Eisschicht von den Autoscheiben zu bekommen, sprüht seine Scheiben großzügig mit Frostschutzmittel ein. Viele tun dies zurecht mit einem sehr schlechten Gewissen, denn Frostschutzmittel ist hochgiftig für die Umwelt.

Gelangt Frustschutzflüssigkeit unabsichtlich (oder auch beabsichtigt) auf eine begrünte Fläche, kann man sicher gehen, dass dort die nächsten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte nichts mehr wachsen wird und auch alle Erdbewohner darunter nicht mehr lange am Leben sein werden.

Doch was bleibt einem anders über? Viele Menschen sind aufs Auto angewiesen und müssen die Scheiben irgendwie vom Eis befreien – und eine umweltfreundliche Alternative gibt es nun mal nicht. Oder doch? Forscher arbeiten an einem biologischen Frostschutzmittel. Erste Varianten gibt es sogar schon zu kaufen. Die Ausrede „Es gäbe keine Alternative“ zieht also nicht mehr.

Bio-Frostschutzmittel

Immer mehr Hersteller erkennen das ökologische Problem der chemischen Frostschutzmittel. Darum forschen immer mehr Menschen an einer biologischen Alternative. Diese basieren meistens auf biologischen Ressourcen, die sich aber auch selbst wieder generieren können.

Sprich Erdöl kommt in den biologischen Frostschutzmitteln keines mehr vor. Meistens verwendet man pflanzliche Zuckertenside aus Getreide. Diese werden zum Beispiel auch in Bio-Duschgels und -shampoos verwendet.

Man kann sich übrigens auch selbst Frostschutzmittel bzw. Scheibenreinigungsmittel mischen. Sie sind zwar nicht hundertprozentig ökologisch aber immerhin noch um einiges besser als die rein chemischen Varianten. Dazu nimmt man Essig und einen Hauch Spülmittel. Gegen das Einfrieren hilft stinknormaler Spiritus. Mischt man dies zirka 1:20 hat man einen gut funktionierenden, selbstgemachten und nachhaltigeren Frostschutz für sein Auto

Winter-Check – so sollte Ihr Auto auf den Winter vorbereitet sein

Der Winter bietet einige zusätzliche Gefahren beim Autofahren, gegen die man sich vorab wappnen sollte. Dazu gehört nicht nur das Einfüllen von Frostschutzmittel in Kühl- und Bremsflüssigkeit, für ein sicheres Fahren sind noch einige anderen Vorkehrungen nötig:

  • Winterreifen: In den meisten europäischen Ländern gibt es eine so genannte „Winterreifenpflicht“. Zu dieser Zeit müssen PKWs und LKWs unter 3,5 Tonnen bei Schnee und Eis Winterreifen tragen. Diese reifen ziert in Österreich die Aufschrift „M&S-Reifen“. Mit ihnen soll im Winter gefahren werden. Dies ist allerdings nur erlaubt, wenn die Mindestprofiltiefe der Reifen noch mehr als 4mm beträgt und die Reifen zum Auto passen.
  • Kontrolle der Scheibenwischer: Bevor der Winter endgültig einzieht, empfiehlt es sich einmal die Scheibenwischer zu kontrollieren. Haben sie Schlieren sollten Sie sie noch vorm Winter austauschen. Ein Tipp, um die Scheibenwischer vorm Festfrieren an der Scheibe zu bewahren ist übrigens sie mit Isolierfolie oder -band zu umwickeln.
  • Kratzer und Lackschäden: Im Winter ist es vermehrt feucht. Dieses gepaart mit der Kälte begünstigt die Rostbildung in kleinen Karosseriebeschädigungen wie Kratzern oder Lackschäden. Beheben Sie diese am besten noch vorm Winter. Ist Ihr Auto einmal von Rost befallen, werden Sie ihn nur sehr schwer wieder los.
  • Gummidichtungen prüfen: Die Kälte und die Feuchtigkeit im Winter setzen den Gummidichtungen in den Türen und beim Kofferraumdeckel ziemlich zu. Um zu verhindern, dass diese brüchig werden, sollten sie regelmäßig mit einem Fettstift behandelt werden.
  • Batterie überprüfen: Im Winter muss die Autobatterie wesentlich mehr leisten als im Sommer. Denn zum Starten wird mehr Strom benötigt, es wird aufgrund der frühen Dunkelheit mehr mit Licht gefahren und die Heizung frisst auch einiges an Strom. Bei einer altersschwachen Batterie kann es leicht passieren, dass Ihr Auto im Winter nicht mehr anspringen möchte.
  • Tank: Im Winter sollten Sie möglichst nicht mit nahezu leerem Tank fahren. Denn hier kann es passieren, dass das Kondenswasser die Treibstoff Leitungen zufrieren.

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