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Kann man Krebs vorbeugen? Und wenn ja, wie?

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Krebs ist wohl die gefürchtete Krankheit unseres Jahrhunderts. Vor allem auch deswegen, weil es jeden jeder Zeit treffen kann. Bei vielen Krankheiten kann man als Faustregel sagen, dass sie zu mehr als 90 % nur im Lebensabschnitt 65+ auftreten, Krebs ist allerdings keine von diesen. Egal ob Kind, Jugendlicher, Mitte 30, Ende 40 oder auch erst im hohen Alter – keiner kann gesichert sagen, dass er oder sie nicht als nächstes betroffen sein wird. Grundsätzlich ist jeder 24te betroffen.

In Österreich leiden momentan rund 350.000 Personen an Krebs und es gibt jährlich rund 40.000 Neudiagnosen. Doch in der Forschung tut sich was. Auch wenn man momentan noch nicht so weit ist, dass man jede Krebsart heilen kann, hat es die moderne Medizin geschafft, die Lebenszeit mit dem Krebs enorm zu heben. Heute leben rund 60% der Krebspatienten nach der Diagnose noch mehr als 5 Jahre. Doch bei der ganzen Diskussion rund um diese Erkrankung stellt sich immer wieder die Frage, ob man sich gegen Krebs wappnen kann. Gerade im Punkto Ernährung lässt sich einiges tun, um dem Krebs vorzubeugen.

Wie entsteht Krebs?

Die Krankheit Krebs ist grundsätzlich eine Entartung der Zellteilung. Zu Beginn der Krankheit verliert der Körper nach und nach die Kontrolle über das Zellwachstum in einem bestimmten Teil des Körpers. Da der Körper das Wachstum nun nicht mehr regulieren kann, wachsen die Zellen willkürlich und bilden einen, für die Krankheit Krebs typischen, Tumor. Bis zu diesem Zeitpunkt sind diese wachsenden Zellen noch nicht bösartig. Mit einer operativen Entfernung könnte man diesen Tumor schnell beseitigen.

Doch im nächsten Stadium beginnen die unkontrollierten Zellen andere Teile des Körpers zu befallen und sich weiter auszubreiten. Metastasen entstehen und das Regulieren beziehungsweise Bekämpfen der Krankheit wird nun schwieriger.

Tipps und Tricks zur Krebsprävention

Ein möglichst gesunder Körper ist nur wenig anfällig für Krankheiten. Dies gilt auch für Krebs. Wer sich immerzu gesund ernährt, regelmäßig Sport betreibt und wenig gestresst ist, minimiert sein Risiko für den Ausbruch der Erkrankung.

Um möglichst wenig anfällig für eine Krebserkrankung zu sein, empfehlen Ärzte:

Bleiben Sie so fit wie möglich: Mit Fitness meint der Experte hierbei nicht nur regelmäßige sportliche Aktivitäten, sondern ach das Halten eines optimalen Körpergewichts. Personen mit starkem Übergewicht sind erwiesenermaßen stark anfällig für Krebsarten im Darmtrakt, der Bauchspeicheldrüse, sowie Leber und Niere. Untergewichtige Personen haben oft ein schwächeres Immunsystem, und sind somit auch gefährdet.

Gesunde Ernährung ist das A und O: Die besten und gesündesten Nährstoff- und Ballaststofflieferanten sind Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte. Versuchen Sie von diesen viel in Ihre tägliche Ernährung einzubeziehen. Im Gegensatz dazu sollten Sie auf rotes Fleisch so gut wie verzichten. Greifen Sie eher zu Geflügel und Fisch. Es ist erwiesen, dass übermäßiger Konsum von verarbeitetem, rotem Fleisch das Risiko für Dickdarmkrebs steigert.

Weniger Salz ist mehr: Es ist auf jeden Fall empfehlenswert Ihren Salzkonsum einzuschränken. Salz greift die Magenwand an und vergrößert die Anfälligkeit auf Magenkrebs.

Alkohol nur in Maßen: Dass Alkohol schädlich für den menschlichen Körper ist, haben die meisten vermutlich bereits in der Schule gelernt. Doch der vollkommene Verzicht auf Alkohol muss nicht sein. Wer sich jede Woche ein Glas Wein gönnt, fördert sogar sein Herz-Kreislauf-System. Doch wer zu viel konsumiert, schadet seinem Körper enorm. Speiseröhren-, Rachen-, Leber- oder Brustkrebs sind die häufigsten Nebenwirkungen, wenn man zu viel ins Glas schaut.

Tabu Rauchen: Das Rauchen ist wohl einer der Indikatoren für ein gesteigertes Lungenkrebsrisiko. Experten empfehlen das rauchen von jeder Art von Tabak gänzlich zu unterlassen.

Schützen Sie sich vor der Sonne: Die UV-Strahlung kann im menschlichen Organismus mehr kaputt machen, als viele erwarten. Schützen Sie sich darum unbedingt vor der Sonne. Eincremen und das Tragen einer Kopfbedeckung wird dringend ans Herz gelegt. Gerade wenn Sie öfters Sonnenbrände bekommen, signalisiert dieses, dass Sie auch anfällig für Hautkrebs wären.

Fernhalten von krebserregenden Stoffen: Das Erdgas Radon, dass durch den Zerfall von Uran entsteht, ist eines der besonders krebserregenden Stoffe. Aber auch vor Schimmel und Staub sollten Sie sich möglichst fernhalten. Alle dieser Stoffe können zu einem vermehrten Risiko für Lungenkrebs führen.

Impfungen: Gerade für Mädchen gibt es eine Möglichkeit, sich gegen eine spezielle Krebsart zu wappnen. Eine Impfung gegen Humane Papillomaviren lässt das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken nahezu auf null sinken. Aber auch mit der Impfung gegen Hepatitis B kann gegen Krebs vorgesorgt werden. Hepatitis B ist eines der größten Risikofaktoren für Leberkrebs.

Liebe Mütter, stillt eure Kinder: Viele Frauen wollen sich das Stillen heutzutage nicht mehr antun. Dabei ist es so wichtig für das Kind. Wird ein Kind mindestens sechs Monate gestillt, wird sein Immunsystem sich besser entwickeln können. Ist Ihnen das nicht genug? Stillen senkt das Risiko für Brustkrebs. Tun Sie es also nicht nur Ihren Kindern zur liebe, sondern auch für Ihre eigene Gesundheit.

 

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