Popular Posts

So heilsam ist Lapacho Tee

So heilsam ist Lapacho TeeBigstock I ID: 52316233 I Copyright: marilyna
Anzeige

Bereits die Ureinwohner Südamerikas sollen gewusst haben, welche wohltuende Wirkung Lapacho Tee hat. Doch zeitweise ist das Wissen über die Heilkräfte des Lapacho Baums immer mehr in Vergessenheit geraten. Doch seit Anfang des 20. Jahrhunderts wird dieser wieder immer mehr erforscht und man hat herausgefunden, dass Lapacho als Tee ein Ansatzpunkt für Begleittherapien einer der gefürchtetsten und häufigsten Krankheiten des Anfang des 21. Jahrhunderts sein kann.

Die wenigsten haben Lapacho Tee bereits einmal probiert. Denkt man an Tee fallen einem eher die Klassiker wie Schwarztee, Grüntee oder Fencheltee ein. Alle drei dieser Teesorten scheinen in nahezu jedem Teesorten Ranking unter den ersten fünf Plätzen auf. Lapacho Tee sucht man in solchen Rankings meist vergeblich. Darum wird es Zeit die wohltuende Wirkung des Lapacho Tees wieder bekannter zu machen.

Wie wirkt Lapacho Tee?

Lapacho Tee ist vor allem durch seine entzündungshemmende Wirkung bekannt. Ihm wird bereits seit mehr als 500 Jahren nachgesagt, dass durch Lapacho Tee fieberhafte Erkrankungen, Pilzinfektionen und Magenbeschwerden therapiert werden können. Außerdem enthält Lapacho Tee zahlreiche wichtige Nährstoffe.

So machen Kalium, Calcium und Eisen, genauso wie einige andere wichtige Vitalstoffe Lapacho Tee zusätzlich noch so gesund. In der Zubereitung ist Lapacho Tee übrigens auch ganz einfach und unterscheidet sich nicht von anderen Teesorten. Auch für schwangere ist Lapacho Tee geeignet, denn er ist koffeinfrei.

Kann Lapacho als Tee oder Extrakt bald zur Krebsbekämpfung verwendet werden?

Im Holz des Lapacho Baums findet man, genauso wie in seiner Rinde, den Wirkstoff Lapachol. Bereits 2008 hat man festgestellt, dass dieser Wirkstoff das Wachstum von Krebszellen einschränkt. Bis jetzt wurden noch keine Studien an Menschen durchgeführt, man geht aber davon aus, dass eine hochdosierte Therapie mit Lapachol zu negativen Begleiterscheinungen wie Übelkeit oder Durchfall führen könnten. Hier gibt es von Befürwortern natürlich das Argument, dass alle dieser Begleiterscheinungen auch bei den heute gängigen Chemo Therapien auftreten können.

Allerdings fand man anhand von Studien an Ratten heraus, dass Lapachol in einer hohen Dosierung Veränderungen oder Schäden an der DNA, genauer gesagt an den Chromosomen, hervorrufen kann. Somit scheidet Lapachol nach dem heutigen Stand der Forschung als Therapiemittel gegen die Tumorkrankheit Krebs aus. In normalen Lapacho Tee Mischungen ist die Höhe an Lapachol so gering, dass man ihn bedenkenlos genießen kann, und seine anderen Vorteile nutzen kann.

Die Legenden rund um die Geschichte des Tees

Tee ist nach dem Wasser das am häufigsten konsumierte Getränk. Glaubt man den alten chinesischen oder auch indischen Legenden ist Tee außerdem das zweit älteste Getränk.

Laut den Chinesen entstand Tee aus einer Lust der Natur heraus. An einem warmen Frühlingsabend im Jahr 2737 vor Christus war der chinesische Kaiser Shen Nung gerade dabei Wasser unter einem Baum abzukochen, mit dem er seinen Durst stillen wollte. Da eine feine Brise wehte, schwebten einige Blätter des Baumes herab und landeten in dem Kessel des Kaisers. Durch jene verfärbte sich das Wasser leicht grünlich und es entfaltete sich ein angenehmer Geruch.

Da der Geruch versprach, dass das Wasser durch die Blätter nicht vergiftet worden sei, probierte der Kaiser einen Schluck. Da es ihm köstlich schmeckte, trank Sheng Nung den ganzen Kessel aus und war positiv überrascht von der wohltuenden und belebenden Wirkung seines Gebräus. Der Baum, dessen Blätter in den Kessel gefallen waren, wurde ab sofort Teebaum genannt.

Den Indern erklärt eine alte Legende die Entdeckung des Tees anders. Sie sagen, dass ein indischer Prinz namens Dharma sich entschied nach China zu reisen um dort den Buddhismus weiter zu verbreiten. Da er sich aber für diese wirklich wichtige Mission als würdig erweisen musste, legte er ein Gelübde ab. Dieses besagte, dass er neun Jahre nicht schlafen durfte. Die ersten drei Jahre schaffte der Prinz ohne jede Probleme. Doch am Ende des dritten Jahres wurde Prinz Dharma doch müde.

Vermutlich wäre es dem Schlaf gelungen ihn zu überwältigen, wenn er sich nicht zufällig einige Blätter eines Teestrauches gepflückt und sie sich gedankenverloren in den Mund gesteckt hätte. Bevor er sich der Müdigkeit ergab, setzte die bekannte Wirkung des Tees ein. Seine Müdigkeit verflog und er konnte neue Kraft schaffen. Prinz Dharma pflückte sich noch einige Blätter des mysteriösen Strauches und kaute immer an einigen Blättern, wenn er den Hauch von Müdigkeit verspürte. Dank der Teeblätter konnte er auch die restlichen sechs Jahre ohne Schlaf hinter sich bringen.

*Anzeige: Affiliate Link / Letzte Aktualisierung am 6.09.2021 / Bilder von der Amazon Product Advertising API


Haftungsausschluss: Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Die dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und stellen keineswegs eine Empfehlung, Anweisung oder sonstige Beratung dar. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Experten. Wir übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Informationen ergeben.