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Der Kampf mit den fettigen Haaren – so gewinnen Sie ihn

Der Kampf mit den fettigen Haaren – so gewinnen Sie ihnBigstock I ID: 323255446 I Copyright: mikrostoker
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Jede Frau kennt das Problem der fettigen Haare. Manche sind damit gesegnet, dass sie nur alle paar Tage das Vergnügen mit fettigen Haaren und öligen Ansätzen haben. Andere haben bereits am Tag nach des Haare Waschens schon mit fettigen Haaren zu kämpfen. Doch woher kommt dieses Fett eigentlich?

Das was wir im Alltag als „fettig“ bezeichnen ist eigentlich der Talg, der unsere Haare geschmeidig macht. Wie auch bei anderen menschlichen Drüsen, beispielsweise der Schweißdrüse produziert jeder unterschiedlich viel Talg. Dies ist eine genetische Angelegenheit.

Außerdem sind Faktoren wie die Haarmenge, beziehungsweise dessen Gewicht, die Pflege und das Styling ausschlaggebend für die Talgproduktion. Wer seine Haare meist offen trägt, und diese von Natur aus recht platt sind, hat schneller mit fettigen Haaren zu kämpfen als jemand der vorwiegend lockere, voluminöse Frisuren trägt.

Auch die Pflege spielt eine Rolle, wie zum Beispiel die Temperatur des Wassers beim Haarewaschen. Mit heißem Wasser kann man zwar den vorhandenen Talg toll entfernen, doch produzieren die Talgdrüsen dann auf Hochdruck Talg nach und die Haare werden schneller fettig. Doch das waren noch nicht alle kleinen Tipps und Tricks zum Thema fettige Haare.

Größter Retter in der Not bei fettigen Haaren – Trockenshampoo

Trockenshampoo hat sich im Laufe der Zeit sehr verändert. Vielleicht kennen viele es nach als Puder ihrer Mütter und Großmütter von früher. Trockenshampoo in Puderform ist allerdings Vergangenheit. Es wurde mittels eines Handtuchs in die Kopfhaut einmassiert. Klar, es tat seinen Zweck, der ölige Ansatz war danach weg, doch sah man, egal wie alt man war, etwas nach Oma aus.

Denn das Puder ließ eine grauen Schatten auf den Haaren zurück. Zwischenzeitlich kannte man das Trocken Shampoo nur als Pflegeprodukt für Tiere, doch seit wenigen Jahren ist es jetzt wieder aus der Versenkung aufgetaucht. Heute kennt man es als Spray, ähnlich eines Haarsprays. Sprüht man es sich in den öligen Ansatz oder die fettigen Haare, schüttelt und bürstet man es kurz aus, sieht man aus wie mit frisch gewaschenen Haaren. So versprechen es zumindest viele Produzenten.

Was definitiv gesagt werden muss, dass einige günstige Trockenshampoos auch den altbekannten grauen Schleier hinterlassen und die Haare nach der Anwendung teilweise leichter verkleben. Generell ist das neue Trockenshampoo eine nette Sache, man sollte sich allerdings durchprobieren, welches Produkt für einen am besten geeignet ist. Und natürlich gilt, dass die Verwendung eines Trocken Shampoos das Haarewaschen natürlich nicht ersetzen kann.

Fettige Haare verstecken mittels Flechtfrisuren

Die beste Freundin ein jeder Frau, die häufig an fettigen Haaren leidet, ist die Flechtfrisur. Durch sie lässt sich jedes fettiger Ansatz verbergen. Flechten sollte eigentlich jeder können, schließlich lernt man die Grund-Flechttechnik meistens bereits in der Grundschule. Bereits mit dieser Standard-Technik kann man sich unterschiedliche Frisuren Zaubern.

Eine der besten Frisuren hierbei, die sich dazu eignen fettige Haare zu verstecken, klappt innerhalb von zwei Minuten. Zuerst macht man sich einen ganz normalen Pferdeschwanz und fixiert ihn mit einem Gummiringerl. Anschließend flechtet man die Haare des Zopfs ganz normal hinunter und fixiert dies wiederum. Anschließend dreht man den geflochtenen Zopf zu einem Haarknoten hoch und fixiert dies mit Haarspangen. Voila, die fettigen Haare sind verschwunden.

Auch das Einflechten der Haare eignet sich ideal um fettige Haare zu kaschieren. Hierfür gibt es zwei bekannte Techniken, den französischen und den holländischen Zopf. Das Prinzip ist sehr ähnlich. Eine französischer Zopf funktioniert so:

  • Schmale Haarsträhne über der Stirn abtrennen
  • In drei gleichgroße Strähnen teilen
  • Abwechselnd die linke und die rechte strähne über die mittlere legen
  • Ab dem zweiten Mal drüberlegen immer jeweils links oder rechts einige neue Haare mit dazu nehmen

Der holländische Zopf funktioniert sehr ähnlich. Nur legt man hier die äußeren Strähnen nicht über sondern unter die mittlere Strähne. Somit entsteht ein Zopf, der noch etwas voluminöser wirkt.

Auch der Fischgrätenzopf ist sehr beliebt und eine super Technik, möchte man seine fettigen Haare bändigen. Bei dieser Zopf Art teilt man seine Haare in zwei Strähnen. Nun nimmt man abwechseln von links und rechts von der Außenseite der Strähne ein schmales Strähnen Stück und gibt es zur anderen Strähne hinzu. Auch dieser Zopf funktioniert auch eingelochten, indem man zusätzlich zur schmalen Strähne noch einige neue Haare mit abteilt.


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