Heimkino für zu Hause – Kino Feeling zuhause erzeugen mittels Mini-Beamer

Heimkino für zu Hause – Kino Feeling zuhause erzeugen mittels Mini-Beamer
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In Zeiten, wo der Kino Besuch aufgrund der gesundheitlichen Krise für alle ins Wasser fällt, setzen immer mehr Leute auf Heimkino mit einem Mini-Beamer. Durch die Digitalisierung ist es heute jedem möglich einen Film übers Internet abzurufen und sich mittels eines Mini-Beamers auf die vier Wände des heimischen Wohnzimmers zu projizieren. Generell merkt man in der jetzigen Zeit, wie sehr uns diese digitale Welt umgibt.

Diese Digitale Welt hat eine neue Job Branche geöffnet, die einem auch als Konsumenten eine neue Vielfalt an Beschäftigungsmöglichkeiten für zuhause bietet. Für FotografInnen, BloggerInnen, Social Media Marketing und viele mehr hat sich mit dem wachsenden Konsum der Social Media Plattformen einen neue Chance gezeigt. Natürlich bietet das Internet auch viele blödsinnigen Inhalte, doch darf man das Internet als Wissensquelle nicht vergessen. Wer vor einigen Jahrzehnten Wissenslexika von A-Z daheim hatte, und damit für diese Zeit schon top ausgestattet war, kann sich jetzt mit wenigen Mausklicks Wissensseiten wie Wikipedia oder ähnliches aufrufen, um etwas nachzulesen.

Wie funktioniert ein Mini-Beamer für zuhause?

Ganz grob gesagt ist ein Mini-Beamer, der prinzipiell gleich funktioniert wie ein normaler Beamer, nur einfach kleiner und handlicher ist, ein Gerät, das Bilder auf eine Projektionsfläche projiziert. Für so eine Projektionsfläche eignet sich im Endeffekt jede helle, einfärbige Wand. Man unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Funktionsweisen bei Mini-Beamern.

  • Der LCD Beamer: Der LCD Beamer funktioniert ähnlich wie der gute alte Dia-Projektor. Bei den LCD Beamern wurde im Vergleich zu den Dia Projektoren die Dias durch Flüssigkristalle ersetzt. Diese werden ihrerseits von Dünnfilmtransistoren gesteuert. Je nach Leistung- und Preisklasse verfügen LCD Beamer über getrennte oder verbundene LCD Panele. Bei besonders hochpreisigen LCD Beamern wird jede Grundfarbe in einem einzelnen Panel zusammengefasst.
  • Der DLP Beamer: Beim DLP Beamer werden die Lichtpunkte durch Mikro Spiegel projiziert. Mitters eines rotierenden Farbrads entsteht hierbei die Farbe des einzelnen Lichtpunkts.
  • Der LED-Beamer: LED Beamer haben als bilderzeigende Quelle entweder ein LCD oder ein DLP System. Hierbei ist nur anders, dass die Lampen des Beamers ans ich durch LEDs ersetz wird.

Damit ein Mini Beamer überhaupt ein Bild liefern kann, ist ein Zuspielgerät nötig. Dieser gibt dem Mini-Beamer eine verkleinerte Version des Bildes, das Übertragen werden soll. Mögliche Zuspielgeräte können ein Computer, ein Laptop oder ein Fernseher sein.

Was ist beim Kauf eines Mini-Beamers zu beachten?

Für die Nutzung eines Mini-Beamers fürs Heimkino sind vor allem Punkte wie die Auflösung, die HDCP-Kompatibilität, die Lautstärke und das Kontrastverhältnis entscheidend. Möchte man über seinen Mini-Beamer Präsentationen abspielen, sind auch die Leuchtstärke sowie die Video- und Medienanschlüsse zu beachten.

Genauso sollte man, egal bei welcher Nutzung natürlich auch auf den Stromverbrauch achten. Schließlich möchte man sich den Mini-Beamer ja nicht als Stromfresser anschaffen. Bevor Sie sich für einen Mini-Beamer entscheiden, ist es empfehlenswert sich über verschiedene Modelle zu informieren. Schließlich sollte das Preis-Leistungs-Verhältnis für eine derartige Investition gut passen.

Manche Hersteller achten zusätzlich auf ein bestimmtes Lichtsetting, das weniger schädlich für die Augen sein soll. Schließlich ist allen bekannt, dass ein ständiges Schauen auf einen Bildschirm weder für Jung noch für Alt wirklich gesund ist. Über derartige Modelle können Sie sich im Internet oder bei Fachkräften in einem Elektronikgeschäft informieren,

Probleme durch die Digitalisierung bereits im Kindesalter

Es gibt einen klaren Grund, warum „smombie“ 2015 Jugendwort des Jahres wurde. Sieht man sich beim täglichen Weg zur Arbeit um, ist so gut wie jeder verkabelt, hört über Kopfhörer Musik, oder tippt irgendetwas auf seinem Handy herum. Gerade im stressigen Alltag ist gerade das Hören von Musik am Weg in die Schule oder in die Arbeit ein Moment ist, an dem man kurz abspannen kann. Doch einige nutzen die Zeit auch anders, sehen aus dem Bus- oder Zugfenster, schauen sich die Landschaft an und hänge ihren Gedanken nach. Doch man hat das Gefühl, dass das viele schon gar nicht mehr können. Viel zu sehr ist gerade die jüngere Generation auf ihre Bildschirme fixiert.

Kurzsichtigkeit, die bereits in der Kindheit beginnt, wird immer mehr zum Problem. Oftmals wird in den Medien nur der Bewegungsmangel der Jungend und Kinder durch die vielen Stunden vorm Fernseher, Tablet oder Smartphone thematisiert, doch wie schädlich dieser Konsum eigentlich für die Sehleistung und die Entwicklung der Augen ist, hört man verhältnismäßig wenig. Dabei ist das Sehvermögen auch direkt mit der intellektuellen Entwicklung der Kinder verbunden. Wer schlecht sieht oder durch seine Kurzsichtigkeit rasch Kopfschmerzen bekommt, kann dem Unterricht schwerer folgen und dem fällt das Lernen schwerer.

Einige Experten sehen es als sehr bedenklich an, wie viele digitale Medien, wie auch Mini Beamer, auch im Unterricht vorkommen, wenn die nachkommende Generation ohnehin so viel Zeit vor dem Bildschirm verbringt. Hinzu kommt dass viele Schulen in den vergangenen Jahren mit Smart Boards für alle Klassen ausgestattet worden sind. Diese sind als Unterrichtutensil sehr praktisch, doch ist es im Endeffekt wieder eine Art digitale Tafel, auf die die Kinder stundenlang schauen.

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