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Denkspiele für Senioren – geistig bis ins hohe Alter fit bleiben

Denkspiele für Senioren Bigstock | ID: 298516750 | Copyright: style-photographs

Es ist eine Tatsache, dass die Gehirnleistung und die Leistung der Sinnesorgane im zunehmenden Alter nachlassen. Das ist ein Prozess der unaufhaltbar ist und jeden, egal ob dick und dünn, dunkle oder helle Haut, groß oder klein irgendwann trifft. Auch wenn man diesen Fortlauf nicht aufhalten kann, es gibt Techniken wie man ihn etwas herauszögern kann. Genauso wie man seinen Körper regelmäßig trainieren sollte, um den Abbau der Muskulatur zu verhindern , kann man sein Gehirn genauso fit halten. Regelmäßige Gehirnanstrengung sorgt dafür, dass die grauen Zellen fit bleiben. Eine Art dieses Gehirntrainings sind beispielsweise Denkspiele für Senioren.

Welche Denkspiele für Senioren gibt es?

Gedächtnistraining durch Denkspiele ist eine großartige Methode den Geist fit zu halten. Das wichtigste ist, wie bei jedem Training, dass es Spaß macht. Schließlich nützt es weniger, wenn man sich zu einer Trainingseinheit zwingt, als wenn man sie mit Freude ausführt. Einige unterhaltsame Denkspiele für Senioren sind zum Beispiel folgende.

Kopfrechnen: Im Internet werden auf viele Plattformen Kopfrechenübungen angeboten. Der Klassiker ist zum Beispiel das Lösen so vieler Aufgaben wie möglich innerhalb von einem bestimmten Zeitintervall. Um Ihre Gehirn beim Kopfrechnen auf die Probe zu stellen, brauchen Sie allerdings auch keine speziellen Denkspiele für Senioren. Versuchen Sie es doch einmal beim Einkaufen. Wenn Sie einen Kleineinkauf erledigen, und nur wenige Produkte zur Kassa tragen, können Sie sich davor den Betrag ausrechnen. Bei der Kassa bekommen Sie dann die Bestätigung, ob Sie mit Ihrer Rechnung richtig lagen.

Zahlenrätsel: Das klassische Zahlenrätsel ist wohl das Sudoku. Bei dem Denkspiel für Senioren, genauso wie für jüngere Altersklassen, ist ein Raster mit einigen Zahlen vorgegeben. Je schwieriger Sie Ihr Sudoku wählen, desto weniger Zahlen sind gegeben. Nun sollen Sie den Raster so ausfüllen, dass sowohl in jeder Spalte, jeder Zeile, als auch in jedem, meist dunkel umrandeten, Quadrat die Zahlen 1-9 je einmal vorkommen.

Merkspiele: Der Vorreiter der Merkspiele ist wohl das allbekannte Memory. Dieses Spiel wird mit mehreren Karten gespielt, wobei auf jeweils zwei Karten immer dasselbe Motiv abgebildet ist. Nun werden die Karten umgedreht, so das nur die Rückseite zu sehen, gemischt und fein säuberlich auf einem Tisch aufgelegt. Nun dreht man immer zwei Karten um. Sieht man ein zusammenpassendes Paar, nimmt man diese karten zu sich, dreht man karten mit zwei verschiedenen Bildern um, verdeckt man diese wieder. Dieses Denkspiel spielt man so lange, bis man alle zusammengehörenden Paare gefunden hat.

Quiz: Im Netz findet man unzählige Quizportale. Dort können Sie Ihr Wissen über Heilpflanzen, Katzenrassen oder Städtenamen unter Beweis stellen. À propos Städtenamen, ein anderes super Quiz ist „Stadt, Land, Fluss“. Bei diesem Spiel wird zufällig ein Buchstabe ausgewählt, beispielsweise in dem Sie ein Buch an einer zufälligen Seite aufschlagen und der erste Buchstabe des ersten Wortes ist Ihr Ausgangsbuchstabe. Nun müssen Sie in einem festgelegten Zeitintervall eine Stadt, ein Land, einen Fluss und andere Kategorien wie Berg, Beruf, Tier und Künstler finden, die mit diesem Buchstaben anfangen.

Wörterrätsel: Das Wörterrätsel schlechthin ist wohl das Kreuzworträtsel. Auch dieses ist im netz zu tausenden zu finden. Oftmals sind allerdings auch Kreuzworträtsel und eventuell auch Sudokus in Zeitungen beigelegt.

Warum nimmt die Gehirnleistung im Alter überhaupt ab?

Der Ausdruck „die grauen Zellen anstrengen“ kommt nicht von ungefähr. Tatsächlich redet man in der Fachsprache von der grauen Substanz, wenn man von den Verbindungen zwischen den Nervenzellen spricht. Diese sogenannten Synapsen entwickeln sich bis zum Beginn der Pubertät enorm. Hier werden besonders viele Kontakte zwischen den einzelnen Erinnerungen geschlossen.

Ab dem Beginn der Pubertät nehmen diese Synapsen stetig ab. Während der Schulzeit noch etwas weniger, da hier das Gehirn noch enorm beansprucht wird, im Erwachsenen alter etwas mehr, und je älter man wird, desto steiler geht es bergab mit den grauen Zellen des menschlichen Gehirns. Gerade im Stirnhirn und im Scheitellappen, da wo besonders Langzeiterinnerungen gespeichert werden, machen sich die Alterserscheinungen besonders bemerkbar.

Aber auch die sogenannte weiße Substanz, die Nervenfasern, verändern sich im Laufe des Lebens. Bis ins Erwachsenalter nehmen sie stetig zu, das bedeutet es wird immer mehr im Gehirn miteinander vernetzt. Ab den Wechseljahren schrumpft allerdings auch hier die Anzahl an Nervenfasern wieder.

Falls Ihnen darum im Alter schlechter etwas wieder einfällt, oder Sie länger brauchen um etwas zu verstehen, brauchen Sie sich keine Sorgen machen. Das sind ganz normale Effekte, die sich bei jedem Menschen irgendwann einstellen. Durch Denkspiele für Senioren können Sie diesen Prozess allerdings verlangsamen.

 

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