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Fitnessgeräte für Senioren

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Spätestens ab dem 50. Lebensjahr bemerken viele ältere Personen signifikanten Änderungen an ihrer Silhouette. Die Muskeln scheinen sich zu verflüchtigen, die Haut an den Oberarmen fängt an unansehnlich herunterzuhängen und auch der Bauch ist nicht mehr so straff wie früher.

Schuld daran sind unter anderem Hormonschwankungen, die Frauen und Männer gleichermaßen betreffen. Doch auch das Bindegewebe verändert sich mit zunehmendem Alter. Besonders massiv wirkt sich der Muskelabbau aus, den Sie mit speziellen Fitnessgeräten für Senioren entgegenwirken können.

Warum Fitnessgeräte für Senioren so wichtig sind

Bei älteren Menschen ist das Risiko sich zu verletzen oder zu erkranken höher als in jüngeren Jahren. Dafür sorgen die Veränderung des Immunsystems und der natürliche Abbauprozess, der im Organismus stattfindet. Während sich einige rüstige Senioren rasch von einem Sturz erholen, laborieren andere monatelang.

Warum das so ist? Garantiert spielt die körperliche Verfassung eine entscheidende Rolle dabei. Eines der wichtigsten Kriterien für die Rehabilitation ist der muskuläre Zustand. Sportliche Senioren finden nach einer Krankheit oder einem Unfall viel schneller in den Alltag zurück wie andere. Grund dafür ist der bessere Muskelzustand. Hier einige Fakten zum Thema Fitnesszustand von Senioren:

  • Der Muskelabbau beginnt schon ab dem 30. Lebensjahr. Wer nicht aktiv entgegenwirkt, verliert ab diesem Zeitpunkt rund ein Prozent an Muskelmasse pro Jahr
  • Somit gehen bei Unsportlichen bis zum 80. Geburtstag 40 Prozent der Muskelmasse verloren, 100 jährigen haben nur mehr 30 Prozent der Muskeln eines jungen Menschen
  • Wer eine Woche wegen Krankheit oder eines Unfalls das Bett hüten muss, verliert in fortgeschrittenem Alter 20 bis 25 Prozent der Muskelmasse

Diese bedenklichen Zahlen machen klar, wie wichtig es ist, mit Fitnessgeräten für Senioren am Aufbau und Erhalt der Muskelmasse zu arbeiten. Es ist nie zu spät damit zu beginnen. Dem Muskelabbau kann man nämlich in jedem Alter Einhalt bieten. Ganz im Gegenteil, es ist sogar möglich auch in späteren Jahren wieder Muskelmasse aufzubauen.

Fitnessgeräte für Senioren kurz vorgestellt

Sich regelmäßig zu bewegen, fördert nicht nur den Muskelaufbau. Auch das Sterberisiko wird durch Sport erheblich gesenkt. Studien belegen, dass es bei körperlich Aktiven um bis zu 65 Prozent gesenkt werden kann. Grund dafür ist die Verbesserung des Herz-Kreislaufsystems, auch andere sogenannte Zivilisationskrankheiten wie Diabetes kommen bei sportlichen Senioren seltener vor.

Zu den beliebten Fitnessgeräten für Senioren zählt der Ergometer. Dabei handelt es sich um ein Standfahrrad, das auch unter dem Namen Heimtrainer bekannt ist. Die meisten Modelle können leicht verschoben werden. Somit können Sie während Ihres Trainings Sendungen im Fernsehen verfolgen.

Mit dem Ergometer trainieren Sie Ihr Herz-Kreislaufsystem perfekt. Der Organismus wird mit mehr Sauerstoff versorgt und bei regelmäßigem Training spüren Sie bald die positiven Effekte. Noch dazu kommt, dass es sich dabei um eine gelenkschonende Sportart handelt.

Da fast jeder Radfahren kann, ist die Bedienung denkbar einfach. Moderne Modelle haben auch Programme vorinstalliert, die zum Beispiel eine Fahrt in hügeligem Terrain simulieren. Wenn Sie an Rückenproblemen leiden und beim Fahrradfahren generell Schmerzen in der Lendenwirbelsäule haben, bietet sich der Sitzergometer als Alternative an.

Wie der Name schon sagt trainieren Sie dabei in sitzender Position. Wenn Sie ein Fitnessgerät für Senioren suchen, das den ganzen Körper beansprucht, ist der Ellipsentrainer erste Wahl. Dabei werden sowohl die Bein- als auch die Armmuskel angesprochen. Sie bewegen die Beine in ellipsenförmigen Kreisen und arbeiten an zwei beweglichen Griffen mit den Armen kräftig mit.

Ebenfalls gut für ein Ganzkörpertraining geeignet sind Rudergeräte. Beide bieten ein schonendes Training für die Gelenke. Eine ausgezeichnete Ergänzung zu diesen Fitnessgeräten für Senioren sind Therapiebänder. Dabei handelt es sich um flexible Gummibänder, die aus der Physiotherapie bekannt sind. Damit kann man zahlreiche Übungen durchführen, die beim Muskelaufbau am Rücken, dem Rumpf, den Armen, Beinen und vielen anderen Körperregionen helfen.

Wie und was trainieren

Fitnessgeräte für Senioren bieten viele Vorteile. Einer der Vorteile am Rentnerdasein ist, dass man in der Wohnung meist genügend Platz hat. Sind die Kinder erst einmal ausgezogen, steht oft zumindest ein Zimmer frei, das man mit gutem Gewissen in einen Fitnessraum umwandeln kann. An Fitnessgeräten für Senioren können Sie zu jeder Tageszeit trainieren.

Sie sind nicht an die Öffnungszeiten eines Fitnessstudios gebunden. Außerdem entfällt auch die Anfahrtszeit zur Trainingshalle, zum Sportplatz oder zum Verein. Sie können genau dann Ihren Lieblingssport betreiben, wenn Sie Zeit und Lust dazu haben.

Experten empfehlen auch Senioren, sich 150 Minuten pro Woche zu bewegen. So können Sie zum Beispiel fünfmal pro Woche für eine halbe Stunde die Fitnessgeräte für Senioren nutzen. Dazu investieren Sie am besten noch zweimal pro Woche Zeit in ein speziell auf die Bedürfnisse der älteren Generation abgestimmtes Krafttraining.

Die Übungen können Sie ebenfalls gut zu Hause durchführen. Anleitungen finden Sie im Internet oder auf DVDs für Seniorengymnastik. Als Alternative bieten sich Rückenfit- oder andere Kurse an Volkshochschulen oder bei Sportvereinen an. Hier lernen Sie in einer Gruppe mit Gleichaltrigen, welche Übungen dem Muskelabbau entgegenwirken. Die Abläufe können Sie perfekt zu Ihrem Training mit den Fitnessgeräten für Senioren kombinieren.

Fazit

Der Umstieg in ein bewegtes Leben zahlt sich aus mehreren Gründen für Senioren aus. Sport ist immerhin eine der gesündesten Freizeitbeschäftigungen. Gezieltes Training wirkt dem gefürchteten Muskelschwund entgegen. Mit Fitnessgeräten für Senioren betreiben Sie unabhängig von Wind und Wetter zu jeder Jahreszeit zu Hause Ihren Lieblingssport. Egal ob Sie einen Ergometer oder ein Rudergerät kaufen, wichtig ist dass Sie es auch regelmäßig nutzen.

Weiter Informationen auf www.ergometer-tests.de


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