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Alles was Sie über analoge Küchenwaagen wissen müssen

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Auch im modernen Zeitalter muss nicht immer alles Technik sein, das beweisen zum Beispiel die vielen analogen Küchenwaagen, die man immer noch heute noch in vielen verschiedenen Haushalten findet. Doch worin unterscheiden sich diese analogen Küchenwagen denn nun von den Industriewaagen?

Wer regelmäßig in der Küche arbeitet, kann langfristig nicht auf eine Küchenwaage verzichten. Egal ob Sie zur Weihnachtszeit Kekse backen, sich gerne selbst Pizzen zubereiten, oder öfters Fertiggerichte aus der Packung zusammen mixen, in jedem Haushalt wird eine Küchenwaage gebraucht.

Heute gibt es Küchenwaagen in unzähligen verschiedenen Formen. Auch die Bedienung der unterschiedlichen Küchenwaagen unterscheidet sich heute. Es gibt elektrische Küchenwaagen, aber auch die klassischen analogen Küchenwaagen erfreuen sich weiterhin an Beliebtheit.

Doch wie es bei allen Geräten so ist, gibt es auch die Küchenwaage in den verschiedensten Preisklassen. Doch was können die Modelle die teurer sind, was die billigere Variante nicht kann? Und gibt es Vor- und Nachteile zwischen den digitalen Küchenwagen und den analogen Küchenwagen?

Was unterscheidet analoge Küchenwaagen von Digitalen? Und wo liegt der Unterschied zu Industriewaagen?

Auch wenn in den meisten modernen Küchen vorwiegend digitale Küchenwaagen zu finden sind, versteckt sich in den meisten Familien noch mindestens eine analoge Küchenwaage. Heutzutage geht der Trend zudem immer mehr zum analogen und klassischen Modell. Denn die analoge Küchenwaage bietet einige Vorteile, über die das digitale Modell nicht verfügt.

Der größte und entscheidende Vorteil ist vermutlich die Funktionsweise. Eine digitale Küchenwaage braucht einen Stromanschluss oder zumindest Batterien. Wie allseits bekannt ist, ist Strom kein kostengünstiges vergnügen. Warum versuchen immer mehr Haushalte überschüssiges Stromfresser aus ihrem Haus zu entfernen.

Und auch elektronische Küchenwaagen, die mittels Batterien funktionieren, haben einen entscheidenden Nachteil, und zwar die Entsorgung der Batterien. Zum einen muss man diese speziell entsorgen lassen, zum anderen werden sie, auch wenn man sie richtig entsorgt, nicht 100% recycelt und bieten somit eine Gefahr für unser Ökosystem. Bei einer analogen Küchenwaage stellt sich dieses Problem nicht, denn es wird kein Strom benötigt.

Ein kleiner Nachteil der analogen Küchenwaage sollte man allerdings auch nennen. Während elektrische Küchenwaagen das Ergebnis der Wiegung mittels eines Displays sofort anzeigen, muss man das Gewicht bei einer analogen Küchenwaage anhand der Zeigerstellung ablesen. Somit wird das ganz genaue Ablesen erschwert.

Viele elektronische Küchenwaagen haben außerdem Zusatzfunktionen die einen Timer oder das Speichern von Angaben. Ganz besondere Modelle verfügen außerdem über einen Nährwerttabelle, die speziell für das Abwiegen von Lebensmitteln während einer Diät geeignet sind.

Der größte Unterschied zwischen Industriewaagen und Küchenwaagen ist, dass sie zum Teil für ganz andere Dimensionen ausgelegt sind. Industriewaagen wie Plattformwaagen und Bogenwaagen haben wesentlich höhere maximal Lasten, mit ihnen lassen sich schwere Waren oder sogar Tiere wiegen.

Mit ist eine Küchenwaage lässt sich maximal noch das Gewicht des eigenen Kaninchen wiegen. Doch es gibt natürlich nicht nur die großen Industriewaagen. Für viele Bereiche braucht die Industrie auch kleinere Modelle. Sie sind meist robuster und widerstandsfähiger als die Modelle, die wir als analoge Küchenwaagen in der Küche stehen haben. Zudem bieten sie einen höheren Messgenauigkeit und technische Zusätze im Vergleich zu den normalen Küchenwaagen.

Die Geschichte der Waage

Die Tatsache, dass heute in jedem Haushalt eine analoge oder elektrische Küchenwaage sowie auch eine Körperwaage zu finden sind, verdanken wir bereits unseren antiken Vorfahren. Die ersten Waagebalken, die in Ausgrabungen gefunden wurden, konnten auf das Jahr 5000 vor Christus datiert werden.

Dieser stammt aus einem ägyptischen Grab. Um 500 vor Christus verbesserten die Etrusker die damals bekannten Balkenwaagen. So entstanden erste relativ genaue Analysewaagen. Im 17.Jahrhundert wurde die Tafelwaage erfunden. Das erste Modell, das unserer analogen Küchenwaage ähnlich war, erfand ein schwäbischer Pfarrer. Philipp Matthäus Hahn erfand die erste Neigungswaage mit Gewichtsanzeige. Seitdem wurde sein Modell weiterentwickelt, aber diese Neigungswaage war der Grundstein für etliche Küchenwagen.

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