Das richtige Waschmittel wählen – dafür braucht man Colorwaschmittel

Das richtige Waschmittel wählen – dafür braucht man Colorwaschmittel
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Heutzutage können wir zwischen den verschiedensten Waschmitteln, sei es Colorwaschmittel, Vollwaschmittel oder Feinwaschmittel, wählen um unsere Wäsche zu waschen. Einen Becher davon in die Waschmaschine und die Wäsche wäscht sich ganz von selbst.

Dennoch ist das Wäsche waschen im Haushalt vermutlich eine der unbeliebtesten Tätigkeiten. Denn gerade das Aufhängen der Wäsche ist einfach ein langweiliger und anstrengender Prozess. Zumindest sehen dies die meisten so. Dennoch, das Wäschewaschen ist einfach ein fixer Bestandteil des Haushalts ohne den gar nichts funktioniert.

Schließlich möchte jeder mit sauberer und gepflegter Wäsche herumlaufen, also kommt man um das Wäschewaschen nicht herum. Umso bitterer ist es dafür, wenn das Wäschewaschen nicht den gewünschten Effekt der sauberen Wäsche bitte.

Es gehen entweder die Flecken nicht richtig heraus oder es bleibt ein grauer oder andersfarbiger Schleier am Gewand. All diese Probleme können beim Wäschewaschen auftreten. Abgesehen davon, dass die Waschmaschine eventuell kaputt oder verschmutzt sein könnte, ist oft mal die Wahl des falschen Waschmittel der ausschlaggebende Grund für diese Probleme.

Wozu dient Voll-, Fein- und Colorwaschmittel?

Es hat schon einen Grund warum es unzählige verschiedene Waschmittel und Waschmittel Zusätze zu kaufen gibt. Denn jedes dieser Waschmittel hat einen anderen Zweck. Es gibt natürlich auch unzählige Zusätze wie Farbfangtücher, doch grundsätzlich braucht man für saubere Wäsche nur drei verschiedene Arten von Waschmittel. Vorausgesetzt natürlich man setzt sie richtig ein.

Vollwaschmittel ist vor allem für weiße Wäsche gedacht. In Vollwaschmittel sind Bleichmittel oder optische Aufheller enthalten, die dafür sorgen, dass die Wäsche weiß bleibt beziehungsweise wieder weiß wird. Setzt man ein Vollwaschmittel für bunte Wäsche ein, kann dies oftmals zu einer bösen Überraschung führen.

Denn das Bleichmittel in Vollwaschmittel bleicht natürlich auch die Farben aus. Vollwaschmittel eignet sich also wirklich nur für weiße oder ganz helle Wäsche.

In verschiedenen Test hat sich gezeigt, dass Vollwaschmittel vor allem in Pulverform die besten Ergebnisse erzielt. Dies liegt daran, dass in der Pulverform mehr Bleichmittel enthalten ist beziehungsweise das Bleichmittel auch lange hält. Bleichmittel lässt sich nämlich nicht leicht verflüssigen und verfliegt in flüssig Wasch Produkten schnell.

Colorwaschmittel ist wie der Name schon sagt für Buntes geeignet. In Colorwaschmittel sind weder Bleichmittel noch optische Aufheller enthalten. In Colorwaschmittel ist zusätzlich ein Farb-Übertragungs Verhinderer dabei. Seine Aufgabe ist es die Verfärbung von den verschiedenen Kleidungsstücken zu verhindern.

Lösen sich Farbstoffe und schließt dieser Farb-Übertragungs Verhinderer diese und verhindert ein erneutes Absetzen der Farbpigmente auf andere Kleidungsstücke. Natürlich ist auch das beste Colorwaschmittel keine Garantie für keine Verfärbung. Deswegen sollte man auch farbige Wäsche sortieren.

So können Sie zum Beispiel blaue und lila Wäsche zusammen waschen, sowie gelbe und orangene. Jetzt sollte das Colorwaschmittel mit seinem Farb-Übertragungs Verhinderer seinen Job tun und Verfärbungen verhindern.

Bei der Wahl zwischen Pulver – oder Flüssigwaschmittel bei Colorwaschmitteln, können Sie ganz nach Ihrem Belieben vorgehen. Denn inzwischen wäscht Colorwaschmittel in Pulver- und in flüssiger Form gleich gut. Den einzige Tipp beim Colorwaschmittel in flüssiger Form, den man mitgeben kann, ist das flüssige Colorwaschmittel rasch aufzubrauchen.

Steht ein flüssiges Colorwaschmittel längere Zeit offen herum, kann es passieren, dass dieses mit der Zeit einen Grauschleier auf die Wäsche legt.

Die letzte klassische Form des Waschmittel ist das Feinwaschmittel. Es ist besonders schonend und wird deswegen vorwiegend für Wolle oder Seide Textilien verwendet. Schonen ist es deswegen, da es weder optische Aufheller, Bleichmittel oder Enzyme enthält.

So funktionierte das Wäsche waschen früher…

Gerade für die jüngeren Generation ist es kaum noch vorzustellen wie das Wäsche waschen früher funktionieren konnte. Heute ist es Wäsche waschen im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht. Wäsche sortieren, in die Waschmaschine geben, passendes Waschmittel dazu schmeißen und dann nur noch einen kleinen Knopf drücken und die Wäsche wird von selbst gewaschen.

Früher war das Wäsche waschen eine ziemliche Knochenarbeit, die mit vielen verschiedenen Arbeitsschritten verbunden war. Während heute Waschmaschine und Colorwaschmittel unserer besten Freunde beim Wäsche waschen sind, waren damals Kernseife und ein Waschbrett zum Wäschewaschen essenziell.

Im ersten Schritt vom Wäschewaschen von früher wurde die schmutzige Wäsche in Wasser in einem großen Kessel eingeweicht. Am besten war es, wenn die Wäsche dort über mehrere Stunden hinweg einweichen konnte. Mit der Zeit wurde der Kessel beheizt, denn genauso wie heute wäscht sich Wäsche am besten mit heißen beziehungsweise warmen Wasser.

Sieht man in der Geschichte zurück, musste man für dieses Beheizen nicht wir heute einfach nur auf einen Knopf am Herd drücken, sondern mit Kohle oder Holz Feuer entfachen.

Während das Wasser sich über dem Holz erhitzte musste man eine Lauge aus Kernseife und Wasser herstellen. Denn erst mit dieser Lauge, die damals den Ersatz zu unserem heutigen Colorwaschmittel bildete, wurde die Wäsche so richtig sauber.

Im heißen Wasser im Kessel wurde diese Lauge nun hinzugefügt und die Wäsche weiter eingeweicht. Die richtige Knochenarbeit des Wäsche waschen von früher folgte danach. Zuerst wurde das Gewand, das vollgesogen mit Wasser ziemlich schwer war, aus dem Kessel auf ein Waschbrett gehievt.

Nun schraubte man mit einer Wurzelbürste über das Gewand am Waschbrett um den Schmutz aus den Fasern des Kleidungsstückes zu lösen. Anschließend muss die Lauge noch ausgewaschen und die Wäsche im Anschluss gut auswringt bringt werden.

Heute wie damals zählte das Aufhängen der Wäsche natürlich auch zu einem essenziellen Arbeitsschritt. Sieht man sich diesen Berge von Arbeitsschritten an, die das Wäsche waschen früher mit sich brachte, kommt es einem schon fast jämmerlich vor, wenn wir heute über das Wäschewaschen klagen.

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