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Worauf Sie beim Wandern für Senioren achten sollten

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Bei tollem Wetter, strahlend blauem Himmel und warmer Sommerluft bietet sich das Wandern für Senioren regelrecht an, um nach Draußen zu gehen und die Natur zu genießen. Eine Wanderung ist eine wunderbare Möglichkeit das Sommerwetter genießen zu können und zugleich darf man ja auch nicht vergessen, dass die Bewegung an der frischen Luft das Risiko von Gelenksbeschwerden, Arthritis und porösen Knochen im höheren Alter reduziert. Zudem verbessert das Wandern für Senioren den Herzkreislauf und die Durchblutung.

Aber Wandern ist nicht gleich wandern und Sie müssen sich nicht gleich auf die höchsten Berge schwingen. Es ist absolut in Ordnung, wenn Sie lieber klein anfangen wollen. Vielleicht bei einem kleinen Spaziergang oder einen gepflasterten Fahrradweg entlang oder auch nur in der näheren Umgebung in der Nachbarschaft auf einem Feldweg mit dem eigenen Hund.

Wandern für Senioren ist kein Wettkampf. Wir zeigen Ihnen hier worauf sie achten sollten, wenn Sie wandern gehen wollen und noch nicht so viel Erfahrung mitbringen.

Die richtige Vorbereitung auf das Wandern für Senioren

Alles fängt mit der passenden Vorbereitung beim Wandern für Senioren an. Bevor sie sich also auf eine Wanderung begeben oder über längere Zeiträume spazieren gehen wollen, die über Ihre normalen Verhältnisse hinaus geht, sollten Sie davor immer Ihren Arzt aufsuchen, um sicherzustellen, dass Ihre Wanderung keine gesundheitlichen Risiken mit sich bringt.

In weiterer Folge kann es sein, dass Sie aktuell nicht über die benötigte Kondition verfügen, um eine längere Wanderung bestreiten zu können, selbst wenn Sie in einer Gruppe losmarschieren, die speziell auf das Wandern für Senioren ausgelegt ist. Machen Sie es doch wie Marathonläufer und arbeiten Sie sich im Vorfeld mit kleinen Schritten langsam heran.

Planen Sie beispielsweise eine Wanderung über einen ganzen Tag in der Natur, obwohl Sie sich seit Jahren kaum bewegt haben, dann beginnen Sie einfach mit kleinen etwa 30 Minuten langen Spaziergängen und arbeiten Sie sich langsam hinauf, bis längere Spaziergänge und Märsche kein Ausdauerproblem mehr darstellen. Darum geht es schließlich beim Wandern für Senioren; um den Spaß an der Aktivität selbst.

Auch ist die Wahl Ihrer Route wichtig. Sie sollten sich niemals gezwungen fühlen sich selbst übernehmen zu müssen, um ein Ziel zu erreichen. Wenn Sie mit mehreren Personen unterwegs sind, dann Wandern Sie trotzdem in Ihrem eigenen Tempo. Das beinhaltet auch Pausen, während andere keine Pausen machen müssen.

Ermitteln Sie im Vorfeld Ihre Route und wählen Sie einen Weg, der Ihren Anforderungen gerecht wird. Hören Sie auf Ihren Körper, wenn er sich bei Ihnen meldet. Besonders für Wanderneulinge ist es von großer Bedeutung sich auch über die notwendige Ausrüstung beim Wandern für Senioren Gedanken zu machen, im Speziellen über die Kleidung.

Die Wahl der richtigen Kleidung

Was Sie tragen kann Ihre Wanderung zu einem Erlebnis oder einer Tortur machen. Stellen Sie nach Überprüfung des Wetterberichts sicher, dass Sie alles dabei haben, was der Tag von Ihnen abverlangen wird. Dazu gehört vor allem die Wahl der richtigen Ausrüstung, im Speziellen:

  • Kleidung
  • Schuhe
  • Wasser, Verpflegung
  • Notfallpaket

Bei längeren Wanderungen ist die Regulierung der Körpertemperatur von größter Bedeutung. Wanderer erreichen dies in der Regel dadurch, dass Sie ihre Kleindung in mehrere dünne Schichten unterteilen, die sie je nach Bedarf an oder ausziehen können. Beim Wandern für Senioren ist dies auch in keiner Weise anders, als bei jüngeren Wanderern. Außerdem sollten Sie keine Baumwolle tragen, da sich diese sehr schnell mit Schweiß ansaugt und nur schwer wieder trocknet.

Das kann selbst bei sommerlichen Temperaturen dazu führen, dass Ihr Wärmehaushalt negativ beeinträchtigt wird. Im Idealfall greifen Sie auf Wolle oder diverse synthetische Stoffe zurück, die speziell für derartige Situationen beim Wandern konzipiert sind.

Stellen Sie auch sicher, dass Sie die richtigen Wanderschuhe dabei haben. Es empfiehlt sich die Wanderschuhe eine halbe Größe größer zu nehmen, damit die Zehen auch beim Bergabgehen frei bewegen können und sich nicht an der Schuhspitze quetschen. Außerdem schwillt der Fuß bei längerer Belastung auch ein wenig an, was bei zu engen Schuhen sehr schmerzhaft werden kann.

Nehmen Sie genügend Wasser und Verpflegung mit und vergessen Sie auch nicht das Wasser zu trinken. Wenn Sie nicht in Gruppen unterwegs sind, auch wenn dies für Anfänger empfehlenswert ist, lassen Sie immer jemanden wissen, wo, wann und wie lange Sie planen unterwegs zu sein. Ein kleines Notfallpaket für Zwischenfälle ist ebenfalls unabdingbar, selbst wenn Sie es nie verwenden. Sicher ist sicher!

Wandern für Senioren ist eine tolle Möglichkeit, um auch im höheren Alter mit der Natur in Berührung zu kommen. Achten Sie aber bitte auf die entsprechende Vorbereitung, damit Sie das Wandern auch richtig und sorgenfrei genießen können.

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