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Zwiebelschneider – der praktische Küchenhelfer

ZwiebelschneiderBigstock I ID: 235089460 I Copyright: Louno

Wenn auch sie wie so viele gerne mit Zwiebeln kochen, kennen Sie das Problem: Kaum schneidet man das Gemüse auf, brennen die Augen und Tränen rinnen die Wangen hinunter. Dabei sind Zwiebeln für so viele Speisen, die Sie sicher gerne essen Zutat: Denke man nur an einen Zwiebelrostbraten oder einen Zwiebelkuchen.

Auch zum Kartoffelsalat, denn man gerne zu Wiener Schnitzel serviert, gehören Zwiebeln einfach dazu. Zahlreiche Haushaltstipps gibt es, die angeblich das Brennen der Augen verhindern. Doch wahre Abhilfe ohne Hokuspokus schafft nur ein Zwiebelschneider, den es in verschiedenen Ausführungen gibt.

Alte Haustricks oder doch lieber einen modernen Zwiebelschneider?

Es kursieren zahlreiche Tricks, wie man Zwiebeln angeblich ohne tränende Augen schneiden kann. Einige davon regen eher zum Schmunzeln an, andere sind einen Versuch wert. Mit einem Zwiebelschneider verlassen Sie sich auf ein technisch hochwertiges Haushaltsgerät. Dennoch möchten wie Ihnen einige der bekannten Tricks, wie man angeblich Zwiebeln ohne tränende Augen schneiden kann, nicht vorenthalten. Zunächst einmal zum Grund, warum die Augen beim Zwiebelschneiden überhaupt zu tränen beginnen.

Dabei handelt es sich eigentlich um einen sehr cleveren Abwehrmechanismus des Gemüses. Die Zwiebel schützt dich damit nämlich vor Fressfeinden. Wird sie nämlich verletzt, setzt sie den schwefelhaltigen Stoff Alliinase frei. Dieses Gas sorgt beim Menschen für tränende Augen, auf natürliche Feinde der Zwiebel wie Mäuse kann er jedoch fatale Folgen haben. Schützen können Sie sich unter anderem so:

  • Setzen Sie einfach eine Schwimm- oder Taucherbrille auf. Dadurch sind die Augen vor dem aufsteigenden Gas geschützt
  • Atmen sie nur durch den Mund, nicht durch die Nase
  • Versuchen Sie, die Zwiebel nicht zu quetschen. Das gelingt am besten mit einem sehr scharfen Messer. Aus diesem Grund ist ein professioneller Zwiebelschneider auch das Maß aller Dinge.
  • Schalotten sind generell milder, sie bringen die Augen weniger zum Tränen.
  • Schälen Sie Zwiebel wenn möglich unter kaltem Wasser, dann kommen Sie mit dem Gas weniger in Kontakt

All diese Hausmittel sind jedoch gut gemeinte Ratschläge, die nicht immer helfen. Ganz vermeiden können Sie tränende Augen, wenn Sie sich für einen Zwiebelschneider entscheiden.

Wie ein Zwiebelschneider funktioniert

Wenn Sie sich einen Zwiebelschneider kaufen, gehören tränende Augen der Vergangenheit an. Das moderne Gerät nimmt Ihnen viel Arbeit ab. Dabei stehen unterschiedliche Modelle zur Auswahl. Im Prinzip müssen Sie die Zwiebel nur schälen und in der Hälfte auseinanderschneiden. Alles andere übernimmt der Zwiebelschneider auf Knopfdruck.

Wer sich für eine elektrische Variante entscheidet, drückt einfach auf einen Knopf und entnimmt die fertig geschnittenen Zwiebel aus dem Auffangbehälter. Es gibt jedoch auch andere Modelle, wo Sie selbst aktiv sind. Generell punktet ein Zwiebelschneider mit vielen Vorteilen. Es erspart Ihnen nicht nur tränende Augen.

Vielmehr gibt es bei einem Zwiebelschneider – sofern er fachkundig angewendet wird – kaum Verletzungsgefahr. Der praktische Küchenhelfer schneidet jedoch nicht nur Zwiebeln, er kommt auch mit anderen Gemüsesorten klar. Aus diesem Grund finden Sie ihn im Handel oft unter dem Namen Gemüseschneider.

Worauf Sie beim Kauf eines Zwiebelschneiders achten sollten

In den Elektrofachmärkten finden Sie eine große Auswahl an Gemüseschneidern vor. Da ist es gar nicht so einfach, sich für ein Modell zu entscheiden. Am besten gehen Sie schon mit einer bestimmten Vorstellung einkaufen und informieren sich vorab über die Unterschiede. Sie sollten sich unter anderem mit der Frage beschäftigen, ob Sie einen elektrischen oder einen mechanischen Zwiebelschneider kaufen möchten.

Bei der mechanischen Variante müssen Sie zwar selbst Hand anlegen, dafür sind Sie nicht an eine Steckdose gebunden. Unterschiede gibt es auch bei den Materialien: Neben einer Kombination aus Plastik und Metall sind auch hochwertige Edelstahlmodelle zu haben. Eines der wichtigen Kriterien beim Zwiebelschneider ist die Qualität des Messers.

Es muss wirklich sehr scharf sein, damit das gewünschte Ergebnis erzielt werden kann. Außerdem achten Sie unbedingt auf die Größe des Auffangbehälters. Wenn das Gerät nur eine kleine Box hat, in der das fertig geschnittene Gemüse fällt, müssen Sie den Zwiebelschneider ständig öffnen. Das ist gerade bei größeren Gemüsemengen mühsam.

Ein weiterer wichtiger Punkt für die Kaufentscheidung ist die Reinigung. Informieren Sie sich im Vorfeld, ob sich der Zwiebelschneider leicht zerlegen lässt und ob man zumindest Teile davon im Geschirrspüler waschen kann. Wenn für Sie ein elektrischer Zwiebelschneider in Frage kommt, ist auch die Leistungsstärke relevant.

Der Motor hochwertiger Produkte ist mit 450 Watt besonders stark und wird auch mit harten Gemüsesorten wie rohen Karotten oder Sellerie fertig. Manche Gemüseschneider haben außerdem Spezialfunktionen und können nicht nur Gemüse kleinschneiden, sondern eignen sich auch für die Zubereitung feiner Saucen.

Fazit

Tränende Augen beim Zwiebelschneiden sind Geschichte, wenn Sie sich für einen Zwiebelschneider entscheiden. Dabei handelt es sich um einen praktischen Haushaltshelfer, der manuell oder mit einem Elektromotor betrieben wird.

Mit einem hochwertigen Produkt können Sie jedoch nicht nur Zwiebeln, sondern auch andere Gemüsesorten zerkleinern. Beim Kauf achten Sie am besten auf Qualität: Ein leistungsstarker Motor, ein großer Auffangbehälter und eine einfache Reinigung sind Vorzüge der Testsieger bei verschiedenen Konsumentenorganisationen.

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