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Hanfcreme besänftigt die Haut

Hanfcreme besänftigt die HautBigstock I ID: 312401194 I Copyright: Little Ivan

Seit den 1950er Jahren ist Hanf immer mehr in Verruf geraten, obwohl heute Hanfcremen viele Beschwerden lindern. Grund dafür ist, dass daraus unter andrem Tetrahydrocannabinol gewonnen wird, eine Substanz, die unter anderem in Marihuana vorkommt.

Doch mit gefährlichen Drogen hat Hanfcreme wahrlich nichts zu tun. Vielmehr liegt Hanfkosmetik heute voll in Trend und das völlig zurecht: Denn immerhin enthält sie viele wertvolle Stoffe, die sich positiv auf das Hautbild auswirken.

Wie Hanfcreme hergestellt wird

Wie bei anderen Kosmetikprodukten gibt es auch bei Hanfcreme große Qualitätsunterschiede. Greifen Sie nicht vorschnell zu einem vermeintlich günstigen Produkt, sondern informieren Sie sich genau über die Inhaltsstoffe. Dabei kann es sein, dass Sie für ein hochwertiges Produkt einige Euro mehr ausgeben müssen.

Doch wer sich mit der Herstellung von Hanfcreme befasst, der weiß warum dem so ist. Vorweg zur Beruhigung: Für die Herstellung von Hanfcreme wird ausschließlich Nutzhanf verwendet. Darin befinden sich maximal 0,2 Prozent des für Rauschzustände verantwortlichen THC.

Für die Produktion von Hanfcreme wird zunächst Cannabidiol aus der Hanfpflanze gewonnen. Dafür stehen mehrere Verfahren zur Auswahl. Relativ günstig erfolgt die Extraktion, wenn Pflanzenteile zunächst zerkleinert und dann in Alkohol eingelegt werden. Dieser löst Cannabidiol, das für die Herstellung von Hanfcreme benötigt wird.

Anschließend wird das Gemisch so lange erhitzt, bis der Stoff in Form kleiner Kristalle vorliegt. Bei diesem Verfahren kommt es jedoch unter Umständen zu Verunreinigungen, weil sich in den Kristallen auch andere Stoffe befinden. Die Tatsache, dass Cannabidiol fettlöslich ist, machen sich Hersteller von Hanfcreme zunutze.

Sie legen Blätter und andere Pflanzenteile in verschiedene Öle ein. Dabei ist das Risiko für Verunreinigungen geringer und daher gilt nach dieser Technik hergestellte Hanfcreme als hochwertiger. Bei besonders teuren Kosmetikprodukten wird Cannabidiol mit Hilfe von CO2, also Kohlendioxid, gewonnen.

Bei dieser Methode werden feste Bestandteile in Flüssigkeiten umgewandelt. Somit entsteht Cannabidiol, das besonders rein ist. Wie bei jedem anderen Kosmetikprodukt gibt es auch bei Hanfcreme eine Trägerbasis. Sie sorgt dafür, dass Sie die Hanfcreme gut auf der Haut verteilen können. Welche Trägersubstanz zum Einsatz kommt, ist unterschiedlich, unter anderem bieten sich folgende Öle an:

  • Kokosnussöl
  • Ringelblumenöl
  • Olivenöl
  • Hanföl

Wo Hanfcreme eingesetzt wird

Da Sie Hanfcreme genau dort auftragen, wo sie benötigt wird, ist sie besonders ergiebig. Je nach Indikation kommen Sie mit dem Tiegel oder der Tube lange aus. Anders als andere Pflegeprodukte wirken Cannabidiol nicht nur an der Hautoberfläche. Sie dringen auch in tieferliegendes Gewebe ein.

Daher sind sie unter anderem bei schmerzhaften Gelenksentzündungen gut einsetzbar. Die aus Hanf gewonnenen Extrakte wirken außerdem schmerzlindernd, weshalb sie bei Hautirritationen und –reizungen Linderung verschaffen.

Als natürlicher Entzündungshemmer beschleunigt das Produkt außerdem den Heilungsprozess. Zwar wird die Haut im Alter meistens trockener, manche Senioren neigen dennoch zu vermehrter Talgproduktion. Dann verstopfen sich die Poren und es kommt zu Akne und Pusteln.

Sie regelmäßig mit Hanfsalbe einzucremen macht Sinn. Die entzündungshemmenden Stoffe sorgen dafür, dass sich bei regelmäßiger Anwendung das Hautbild verbessert. Doch die meisten Senioren verwenden das Pflegeprodukt, um die Zeichen der Hautalterung zu verringern.

Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Spannkraft und somit bilden sich Falten. Außerdem wird bei Senioren weniger Kollagen gebildet und somit verändert sich das Hautbild. Bei manchen Senioren tauchen die ersten Spuren des Alters erst mit 40 auf, andere leiden schon mit 30 Jahren darunter.

Hanfcremen gelten Fänger von Radikalen, die im gesamten Körper und somit auch in der Haut Zellen angreifen. Doch auch wenn Sie an einer Hauterkrankung leiden lohnt es sich Hanfcreme auszuprobieren.

Unter anderem hat sich gezeigt, dass die Pflegemittel sich positiv auf Psoriasis auswirken. Auch wenn bei Ihnen immer wieder Ekzeme auftreten, ist Hanfcreme ein gutes Mittel dagegen. Doch auch bei Muskelkater nach einer langen Wanderung oder nach dem Laufen und Radfahren wurden mit Hanfcreme bereits gute Erfahrungen gemacht.

Dosierung und Kauf

Wie viel Hanfcreme Sie benötigen hängt unter anderem vom Einsatzzweck und dem Produkt selbst ab. In den Cremen ist nämlich unterschiedlich viel Cannabidiol enthalten. Bei Produkten mit einem höheren Anteil brauchen Sie weniger davon. Ebenfalls nur dünn aufzutragen ist es an Körperstellen wo die Haut besonders dünn ist.

Dazu zählen die Ellenbögen, die Ferse und die Nase. Um die Verträglichkeit zu testen, probieren Sie die Salbe zunächst auf einem kleinen Hautstreifen aus. Bevor Sie eine Hanfcreme kaufen, informieren Sie sich genau über die Inhaltsstoffe. Bei hochwertigen Produkten verzichten die Hersteller auf Zusatzstoffe und künstliche Aromen.

Erhältlich ist das Pflegemittel in manchen Apotheken, wie viele andere Hanfprodukte werden die meisten jedoch von Online Shops angeboten. Es lohnt sich in jedem Fall, mehrere Händler miteinander zu vergleichen.

Seriöse Verkäufer veröffentlichen auf ihrer Homepage den Namen des Geschäftsinhabers und die Adresse. Außerdem beschreiben sie ihre Waren detailliert: Sie können unter anderem nachlesen, was in dem Pflegeprodukt enthalten ist. Vergleichen Sie am besten nicht nur die Preise, sondern auch die Versandkosten. Schließlich schicken Online Shops Ihnen die bestellten Produkte an die von Ihnen angegebene Lieferadresse zu.

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