Eine Tasse Hibiskustee am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen

Eine Tasse Hibiskustee am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen
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Sind Tees wie ein Hibiskustee nicht toll? Wie heißt das so schön, eine Tasse Tee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Ein Sinnbild der gemütlichen Stimmung im Winter ist wohl die Tasse Tee werden man entspannt vom lodernden Kaminfeuer sitzt. Zwar gibt es in den meisten Haushalten keinen offenen Kamin mehr, doch die Tradition des Tee Trinkens ist gerade in den Wintermonaten geblieben.

Apropos Tradition, der Tee begleitet die Menschen bereits seit Generationen und spielt eine wichtige Rolle im Alltag. Wie und Warum erkennt man alleine an der Sprache. Es gibt unzählige verschiedene Sprichwörter zum Tee. Neben dem oben bereits genannten ist wohl das bekannteste „Abwarten und Tee trinken“. Der Tee wird immer als Sinnbild etwas Entspannendes angesehen.

So soll einem eine Tasse Tee von seinen Kummer und Sorgen befreien, und auch beim zweiten Sprichwort soll der Tee bedeuten, dass man sich keine Sorgen machen soll und einfach versuchen soll sich zu entspannen. Der Punkt Entspannung spielt beim Tee eine große Rolle und dies nicht nur in unserer Sprache sondern auch in verschiedenen Legenden, hier kennen wir vor allem die aus Indien und aus China, die uns erzählen, dass der Tee vor mehr als 3000 Jahren gerade wegen seiner entspannenden Wirkung entdeckt und geliebt wurde.

Heute ist der Tee kaum noch aus unserer Gesellschaft wegzudenken, in manchen Ländern wie zum Beispiel im Vereinigten Königreich oder in China sind verschiedene Teesorten gar nicht mehr aus der Gesellschaft und Kultur wegzudenken. So scheinen die Briten laut dem Klischee wohl nicht ohne Schwarztee aus zu kommen. Doch der Tee ist vermutlich gerade deswegen seit seiner Entdeckung so beliebt, da es so viele verschiedene Geschmacksrichtungen, wie dem , mit unterschiedlichen Wirkungen gibt, das wohl kaum jemand keinen Tee findet, der ihm schmeckt.

Die Kräfte des Hibiskustees

Warum Hibiskustee beliebt ist, hat einen einfachen Grund. Dem Hibiskustee werden zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Eines dieser Wirkungen ist zum Beispiel die Senkung von Bluthochdruck. Mit drei Tassen Hibiskustee am Tag können PatientInnen ihren Bluthochdruck positiv beeinflussen. Außerdem hat der Hibiskustee eine wohltuende Wirkung auf den Cholesterinspiegel. Verschiedene Inhaltsstoffe der Hibiskustees sollen das schlechte Cholesterin senken und dabei das gute HDL-Cholesterin erhöhen. Außerdem hat der Hibiskustee eine antibakterielle und entgiftende Wirkung, was bedeutet, das man mit einer Tasse Hibiskustee einer näher kommenden Erkältung gut vorab den Kampf ansagen kann. Dass Hibiskustee außerdem entgiftend wirkt, hilft auch beim Abnehmen, da der der Stoffwechsel angekurbelt und der Körper entwässert wird.

Woher stammt der Tee? Das sagen die Legenden

Seit Jahren schon gibt es zwischen den Chinesen und den Inder einen kleinen Konflikt wenn es darum geht wieder der Tee entstanden und entdeckt worden ist. Denn beide Kulturen haben hier ihre eigene Legende und Auffassung. Nur in einem sind sich die zwei Staaten einig. So etwas weltbewegendes und allseits bekanntes wie Tee, kann doch nur ein Mann von Königshause entdecken.
Die Inder sehen hinter der Entdeckung des Tees den indischen Prinzen Dharma, der vor mehreren tausend Jahren lebte.

Zu dieser Zeit war der Buddhismus gerade stark am Expandieren. Jeder wollte der Auserwählte sein, der es sich zur Aufgabe machen durfte, die Lehren des Buddhismus in die Welt zu verbreiten. Einer dieser potenziellen Auserwählten war Prinz Dharma. Ihm stellte man die Aufgabe neun Jahre nicht zu schlafen. Was für uns heute unmöglich scheint, war für den jungen Prinzen damals augenscheinlich kein Problem. Zumindest die ersten vier Jahre war es das. Denn im Laufe des vierten Jahres wurde der Prinz dann doch etwas müde

. Er schleppte sich schon mehr durch die Gegend als er wirklich laufen konnte, da die Müdigkeit wie Blei auf seinen Schultern saß, als er durch Zufall etwas entdeckt, was ihm dabei helfen würde seine Reise abzuschließen. Als der Prinz gerade unter einem Baum saß um sich kurz auszuruhen, stark damit kämpfen nicht doch einzuschlafen, kaute er an einem Blatt eines Baumes, der in der Nähe stand. Kurz bevor ihn doch die Müdigkeit überkam, schöpfte er neue Kräfte. Durch das Kauen an dem Blatt wurden seine Reserven aufgefrischt.

Er war sich sofort sicher, dass nur das Blatt ihm einen solchen Energie Boost geben konnte. Also pflückte er sich gleich mehrere dieser wundersamen Blätter, und machte sich weiter auf die Reise. Mithilfe dieser Blätter, die wie es sich später herausstellte Teeblätter waren, konnte er die restlichen Jahre seiner Prüfung einwandfrei bestehen.

Die Chinesen sagen dem chinesischen Kaiser Sheng Nung, der laut den chinesischen Überlieferungen mehrere hundert Jahre vor Christus lebte, die Entdeckung des Tees nach. Der Kaiser soll ein Mensch gewesen sein, der streng nach seinen Ritualen lebte. So soll er jeden Tag am Vormittag in den Garten gegangen sein um sich dort Wasser auf zu kochen. Davon konnte ihn nichts und niemand abhalten. So saß der Kaiser auch an dem Tag, an dem er den Tee entdecken würde, unter einem Baum in seinem Garten, der in vor der prallen Sonne und der starken Hitze des Tages schützen sollte, und kochte dort sein Wasser auf. Gedankenverloren sah der Kaiser sich um und bemerkte nicht, dass ein Blatt des Baumes in den Kessel fiel.

Erst als sich ein unbekannter aber angenehmen Duft breit machte, kehrte die Aufmerksamkeit des Kaisers auf seinen Kessel zurück. Der Kaiser ging schnell davon aus, dass etwas, was so angenehm riecht, doch unmöglich vergiftet worden sein kann. Also kostet der Kaiser von seinem neuen Getränk und war sofort begeistert von seinem Geschmack. Er lief sofort ins Schloss zurück um den Tee auch an seine Freunde und Familie zu verkosten, als er merkte dass er sich zudem entspannt aber gleichzeitig auch energiegeladen fühlte. Schnell wurde der Tee in seinem ganzen Kaiserreich bekannt und beliebt und die Beliebtheit des Tees gehen auch bald über diese Grenzen hinaus und so wurde der Tee zu dem am häufigsten getrunken ein Getränk nach Wasser auf der ganzen Welt.

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